Amtseinführung

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Jun 292017
 

Die Gemeindevertretung konnte in einem schönen Rahmen den langjährigen Bürgermeister Axel Bangert verabschieden und den neuen Bürgermeister Götz Esser in sein Amt einführen.

In einer emotionalen Gemeindevertretersitzung wurde Axel Bangert für 12 Jahre konstruktive Arbeit für Weilrod gedankt. Da wurde das eine oder andere Tränchen verdrückt, sparten die Redner schließlich nicht mit Lob und Anerkennung.

Gleichzeitig wurde unser „Neuer“ Götz Esser in sein Amt eingeführt. Er erhielt seine Ernennungsurkunde und darf ab Samstag ganz offiziell seinen Dienst antreten. Stellvertretend für alle Weilroder Fraktionen attestierte Dr. Markus Hammer sowohl dem scheidenden, als auch dem zukünftigen Bürgermeister Glaubwürdigkeit, Bürgernähe, Parteiunabhängigkeit im Handeln sowie ausgeprägte Führungsqualitäten.

Wir blicken zufrieden auf das gemeinsam Erreichte der letzten Jahre zurück. Nun freuen wir uns auf die kommenden Jahre, um Weilrod gemeinsam mit Götz Esser in einem zielorientierten, konstruktiven Dialog weiter zu entwickeln.

Lieber Axel, herzlichen Dank für 12 Jahre Einsatz für Weilrod und die immer sehr gute Zusammenarbeit. Wir wünschen Dir alles Gute bei den neuen Aufgaben und Herausforderungen.

Lieber Götz, herzlichen Dank, dass Du für Weilrod bereit stehst. Wir wünschen Dir Kraft und Gesundheit, um den von Dir gewohnten Elan beibehalten zu können. Wir freuen uns sehr auf die Fortsetzung der Zusammenarbeit mit Dir in neuer Rolle. Wie das Geschenk der Gemeindevertreter in Form der Boxhandschuhe vermuten lässt, stehen wir gerne als „Sparringspartner“ bereit

Nicht unerwähnt lassen möchten wir, dass der neu gewählte Vorsitzende der Gemeindevertretung, Mario Lauth, bereits in seiner ersten Sitzung die große Aufgabe hatte, der Amtsübergabe vorzusitzen. Mario, Dankeschön für den perfekten Sitzungsverlauf!

Gemeindevertretung heute

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Jun 292017
 

In der heutigen Sitzung der Gemeindevertretung wird unser neuer Bürgermeister Götz Esser eingeführt und erhält seine Ernennungsurkunde. Der Abend beginnt um 19 Uhr in der Mensa der Max-Ernst-Schule Riedelbach. Wer dabei sein mag: herzliche Einladung!
Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit und wünschen ihm alles Gute zum Start im neuen Amt – der erste Arbeitstag ist Samstag, 1. Juli und wie man hört, ist sein Terminkalender zum Wochenende bereits gut gefüllt 🙂

FWG Weilrod traditionell beim 8. Hessischen Breitbandgipfel in Frankfurt

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Jun 082017
 

v.l.n.r. Rolf Graefe (Vorsitzender Ausschuss für Wirtschaft, Infrastruktur und Energie), Götz Esser (zukünftiger Weilroder Bürgermeister), Jens Heuser (Vorsitzender Haupt- und Finanzausschuss) WEILROD – Die aktuelle Bertelsmann-Studie zum Breitbandausbau macht deutlich, dass die deutsche Politik in Bund und Land versäumt hat, rechtzeitig in diesen wichtigen Infrastrukturbereich zu investieren. Das sehen die Freien Wähler Weilrod genauso und sehen sich in Ihrer Intention bestätigt, den Glasfaserausbau insbesondere im ländlichen Bereich flächendeckend auszubauen. Bereits zum fünften Mal in Folge war die FWG Weilrod auf dem Breitbandgipfel des Landes Hessen präsent. Es war angekündigt, dass der hessische Staatsminister Tarek Al-Wazir einen Ausblick auf Hessens Weg in die Gigabitgesellschaft geben wird; so sah man mit Spannung dem Gipfel entgegen.

Al-Wazir betonte die Wichtigkeit des Breitbandausbaus und sprach von einer technologischen Revolution im Rahmen der Digitalisierung; Glasfaser und 5G waren für ihn die wesentlichen Schlagworte. Zugleich kündigte er eine Gigabit-Strategie des Landes Hessen an. „Wir kämpfen darum, dass wir in Weilrod flächendeckend den Weg in die Megabit-Kommune gehen, um dann auch zeitnah das Thema Gigabit angehen zu können. Hier sehen wir allerdings noch Luft nach oben bzgl. Kreativität und Initiative insbesondere bei der Fördermittelbeschaffung. Das wird für mich ab 1. Juli Priorität haben“, betont der zukünftige Weilroder Bürgermeister, Götz Esser.

Vertreter des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur sehen insbesondere deren Aufgaben darin, die weißen Flecken in ländlichen Regionen zu unterstützen. Dr. Tobias Miethaner sieht den ländlichen Raum am Scheideweg und fordert einen massiven Glasfaserausbau. Aktuell liegt der Bedarf bei 2 Milliarden Gigabyte, 2025 sieht der Bund den Bedarf bei 11 Milliarden Gigabyte. Diese Datenmenge resultiert primär aus dem sog. „Internet der Dinge“ – hier sind weltweit aktuell ca. 9 Milliarden Geräte vernetzt, 2025 werden es 50 Milliarden sein. „Spannend ist seine Ankündigung, bis Ende 2019 jedes Gewerbegebiet mit Glasfaser ausbauen zu wollen – das Gespräch dazu nehmen wir umgehend auf“, betont Rolf Graefe, der als Vorsitzender des Weilroder Zukunftsausschuss die Themen der Wirtschaft und Infrastruktur repräsentiert.

Die Podiumsdiskussion zum Gipfel setzte sich aus Politik, Verbänden und Wirtschaft zusammen. Die Weilroder FWG-Vertreter mussten in der Gesamtdiskussion feststellen, dass die Akteure im Vergleich zur Weilroder Situation bereits drei Schritte weiter sind. Hier sprach man über 5G, Gigabit und Glasfaser. „Wir müssen derweil noch daran arbeiten, dass wir ein flächendeckendes Mobilfunknetz erhalten und wenigstens Glasfaser in die Verteiler unserer Ortsteile. Das Problem ist die “Rosinen-Pickerei“ – wie auch bei uns im Hochtaunuskreis. Auch wenn es nicht einfach ist, wir bleiben dran, sind aktiv und lassen uns nicht abhängen“, beschreibt Esser die Weilroder Situation.

Unisono als „hochinteressant“ wurde der Vortrag von Dr. Markus Pfuhl reflektiert. Pfuhl, der als Chief Digital Officer bei Viessmann mit Sitz in Allendorf im westlichen Teil Nordhessens, die Herausforderungen vieler KMUs in ländlichen Regionen herausarbeitete, machte deutlich, dass es für die Unternehmen mühselig sei, über Breitband zu diskutieren. Für die Unternehmen sollte die Verfügbarkeit vielmehr selbstverständlich sein. „Man erkannte explizit, dass nicht nur für Unternehmen selbst, sondern auch für deren digitale Produkte, deren Mitarbeiter und insbesondere deren Kunden der Breitbandausbau ohne Alternative ist. Unternehmen wie Viessmann sind hier insbesondere auf die Fläche angewiesen, denn Kunden und Heizungsbauer gilt es unabhängig von Wohnort oder Standort digital anzubinden. Das trifft auf unsere Weilroder Unternehmen 1:1 zu“, beschreibt Jens Heuser die Misere vieler KMUs im ländlichen Bereich.

Heuser zeigt sich auch begeistert von vielerlei Nebenaspekten, die im Rahmen des Breitbandausbaus deutlich wurden. So kann ohne Effizienzgewinne bei der Digitalisierung und entsprechenden Nutzer- und Datenanalysen die Energiewende überhaupt nicht realisiert werden. Die personellen Auswirkungen werden früher oder später ebenfalls deutlich, denn eine komplette Veränderung im „Mindset“ potentieller Bewerber/innen bei den Unternehmen in der Fläche ist deutlich feststellbar („ohne Breitband in meiner Wohnung, kann ich leider nicht kommen“). „Technische Infrastruktur wandert in die Cloud, Video-Telefonie wird Standard in den Unternehmen und im Homeoffice und wir sehen immer deutlicher, dass Breitband kein “nice to have“ ist, sondern wirklich absolute Notwendigkeit. Für uns ist das Daseinsvorsorge“, gibt Graefe zu bedenken.

Die drei Weilroder FWG-Vertreter nahmen vielfältige Informationen und Gedankenanstöße aus einem intensiven Austausch mit verschiedensten Vertretern aus Politik und Wirtschaft mit nach Hause. „Gute Kontakte sind geknüpft und konkrete Termine für weitere Abstimmungen vereinbart. Das ist gut für Weilrod – dafür waren wir in Frankfurt“, so Esser abschließend.

Gebührenfreie Kindergartengrundversorgung

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Jun 032017
 

Die FWG Weilrod will die gebührenfreie Kindergartengrundversorgung (Halbtagesplätze 7:30-13:00 Uhr) zum Kindergartenjahr 2018/19 einführen. Wir sind überzeugt, dass das realisierbar ist – wir arbeiten daran und werden das tun. Das können wir ohne Gutachten.

Viel wichtiger ist für uns, dass wir diesen grossen Schritt in Weilrod jetzt gemeinsam gehen. Wir warten nicht – wir handeln. Wir werden das gemeinsam mit Kindergartenleitungen, Eltern und Verwaltung besprechen, diskutieren und umsetzen. Für mehr Gerechtigkeit im Bildungswesen. Für die Attraktivität von Weilrod als Heimat von Familien – für alle Generationen.

Das Gutachten ist hierbei der erste Schritt und soll im Wesentlichen zwei Dinge liefern:

1. Sicherheit in der finanziellen Planung: Auf Basis aller Zahlen ist es absehbar, dass wir das finanziell stemmen können. Die exakten Kosten können wir auf +/-50.000 Euro schätzen. Das Gutachten wird hier detaillieren und helfen.

2. Expertenwissen: Wir haben sehr gute Erfahrungen in anderen Bereichen mit diesem Thema gemacht (z.B. Müll). Über harte Fakten hinaus lieferten uns die Gutachter stets wertvolle Tipps.
Aus diesen beiden Gründen wollen wir das Gutachten.

Generell haben wir keine Zweifel an der Realisierbarkeit – wir wollen das jetzt umsetzen.

Windkraft

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Mai 122017
 

Ausgelöst durch einen Artikel in der Lokalpresse schlägt die Diskussion um Windräder in Weilrod hohe Wellen. Wir wurden mehrfach gezielt angesprochen.

Gerne teilen wir unsere Position:
Wir stehen weiter klar zum Beschluss der Gemeindevertretung Weilrod, dass auf Weilroder Gebiet keine weiteren Windräder errichtet werden sollen. Zudem sind wir gegen eine Ausweisung an unseren Außengrenzen, um insbesondere eine Umzingelung von Hasselbach zu vermeiden.

Bezüglich der aktuellen Weiterschreibung des Regionalen Flächennutzungsplanes mit veränderten Windvorrangflächen gilt dies nach wie vor. Dieser weist für Weilrod jetzt rund 240 Hektar Flächen aus – gemessen an der Fläche Weilrods sind das 3.3%. Das Land Hessen hat sich 2% als Ziel gesetzt. Für eine einwohnerschwache Flächengemeinde ist generell zu erwarten, dass der Wert höher ist.

Wie gehen wir jetzt damit um? Die Gemeinde Weilrod wird unter Führung des Gemeindevorstands erneut klar ihren Standpunkt positionieren und sich gegen die Ausweisung weiterer Flächen (über den Bestand) aussprechen. Dies wird fristgerecht geschehen. Die FWG Weilrod unterstützt dies nachdrücklich.

Den Artikel in der TZ werden wir nicht als Basis für eine Diskussion nehmen oder kommentieren. Wir halten diesen in weiten Teilen für unseriös, da dieser mit verdrehten Aussagen und „alternativen“ – sprich: falschen – Fakten argumentiert. Damit wird aus unserer Sicht ein unnötiges Maß an Unruhe erzeugt. Dies ist nicht, was wir unter unserem Leitgedanken „kompetent – sachlich – fair“ verstehen.

Wahl in Frankreich

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Mai 092017
 

Interessantes Ergebnis – wie im ganzen Norden Frankreichs übrigens. Und – uns gefällt das nicht.

Wir sollten hier allerdings keine falschen, schnellen Schlüsse ziehen. Europa ist eine grosse Idee und braucht den Dialog zwischen Nationen, Völkern und den Menschen. Partnerschaften zwischen Städten erzeugen Freundschaften zwischen Menschen und das schafft nachhaltig Frieden. In den letzen 25 Jahren sind echte Freundschaften zwischen Menschen aus Billy-Berclau und Weilrod entstanden. Unsere Jumelage gewinnt im Moment auch durch Götz Esser’s Engagement wieder an Schwung.

Wir sollten enger zusammenrücken, um zu verstehen, warum dieses Ergebnis so entsteht. Darauf baut die Idee Europa auf.

Es lebe die Freundschaft – vive l’amitié. Vive la jumelage.

— Artikel NNP

Freifunk

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Apr 272017
 

1. Treffen der Weilroder Freifunk-Community

2. Mai 2017
19:00 Uhr
Aphrodite Rod a.d. Weil

Alle Freifunk-Interessierte sind herzlich willkommen

– Kennenlernen
– Infos zum Stand „Freifunk Weilrod
– Ideen sammeln
– Fragen loswerden
– Mitmacher motivieren
– …