Wandern am 9. Oktober

 Termine, Wahl 2017  Kommentare deaktiviert für Wandern am 9. Oktober
Jul 212016
 

Bürgermeisterkandidat Götz Esser wird die “Weilroder Einheitswanderung” der FWG Weilrod am 9. Oktober anführen. 6 Tage nach dem “Tag der deutschen Einheit” erwandern wir alle 13 Weilroder Gemarkungen an einem Tag.

  • 21 km
  • 350 Höhenmeter rauf und
  • 650 runter.

Start ist um 9.30 in Riedelbach am Schützenhaus. Rast nach 11 km gegen 12.15 in Rod bei den Kameraden der FFW Rod. Wer will, kann dort ein- oder aussteigen – weiter geht es um 13.30 Uhr bis nach Winden. Dort haben wir uns dann beim Abschlussimbiss ein kühles Getränk verdient.

Wir freuen uns auf viele Mitwanderer; herzlich willkommen!

Pressegespräch

 Presse, Wahl 2017  Kommentare deaktiviert für Pressegespräch
Jul 142016
 
Der Bürgermeisterkandidat für Weilrod Götz Esser mit dem Vorsitzenden der FWG Weilrod Dr. Markus Hammer nach dem Pressegespräch.

Der Bürgermeisterkandidat für Weilrod Götz Esser mit dem Vorsitzenden der FWG Weilrod Dr. Markus Hammer nach dem Pressegespräch.

Pressegespräch: Bürgermeisterwahl 2017

 Wahl 2017  Kommentare deaktiviert für Pressegespräch: Bürgermeisterwahl 2017
Jul 142016
 

Gerade findet unsere Sommer-Pressegespräch statt.

Götz EsserGötz Esser informiert die Vertreterinnen und Vertreter der Presse über seine Bürgermeisterkandidatur 🙂 Gemeinsam mit seinen Kollegen des FWG-Wahlausschusses hat er die Presse nach Neuweilnau eingeladen.

Wir freuen uns sehr, diesen Bürgermeisterkandidat für Weilrod in den kommenden Monaten unterstützen zu dürfen. Ohne Frage, er ist der richtige Bewerber für das Amt!

www.goetz-esser.de

www.facebook.com/goetz.esser

twitter.com/GoetzEsser

Sommer-Pressegespräch

 Die FWG, Termine  Kommentare deaktiviert für Sommer-Pressegespräch
Jul 142016
 

Heute Abend findet unser Sommer-Pressegespräch statt. Wir haben die Vertreterinnen und Vertreter der Presse eingeladen, um ein erstes Fazit drei Monate nach der Konstituierung der Gemeindevertretung zu ziehen. Wir sind gespannt, wie sich das Gespräch entwickelt 🙂

Taunusrundfahrt

 Termine  Kommentare deaktiviert für Taunusrundfahrt
Jul 092016
 

Heute war die FWG Weilrod im historischen Kontext unterwegs. Wir waren Teilnehmer einer Taunus-Rundfahrt zu Stätten des Zweiten Weltkrieges und von KZ-Außenlagern. Im Taunus gab es während des Zweiten Weltkrieges Bereiche, die für das Kriegsgeschehen eine besondere Bedeutung hatten, die aber heute fast niemand mehr kennt. Auch unser näheres Umfeld war in das strategische Denken und Handeln der Kriegstreiber einbezogen. Mit dieser Rundfahrt soll gegen das Vergessen dieser Stätten des dunkelsten Kapitels der deutschen Geschichte angegangen werden; für uns ein guter und wichtiger Tag.

Treffpunkt war Bad Homburg, von dort fuhren wir Richtung “ADLERHORST”, dem ehemaligen Führerhauptquartier in Ziegenberg/Wiesental. Dies war von u.a. 1941-44 “Heeresgenesungsheim” und Hauptquartier des Oberbefehlshabers West zur “Ardennenoffensive” 1944/45. Adlerhorst war Hitlers größtes Hauptquartier auf dem Gebiet der alten Bundesrepublik, für dessen Bau zeitweise 10.000-15.000 Arbeiter im Einsatz waren. Weiter ging es zum SCHLOSS KRANSBERG, das Teil des ehemaligen Führerhauptquartiers “Adlerhorst” war. Hier war u.a. das Hauptquartier von Himmler, von Ribbentrop und Göring, das Außenlager “Tannenwald” des Konzentrationslagers Buchenwald und nach dem Krieg das amerikanische Vernehmungszentrum “Dustbin” untergebracht. Anschließend fuhren wir zum HASSELBORNER TUNNEL, der im II. Weltkrieg als “Führertunnel” diente (hier “parkte” bombensicher der Führer-Sonderzug). Hier war u.a. das Luftwaffen-Hauptquartier und eine Rüstungsproduktion untergebracht, für die Gefangene in der Nähe im KZ-Außenlager Hundstadt des “Arbeitserziehungslagers” Frankfurt-Heddernheim untergebracht waren. Im Anschluss lernten wir noch den “FLUGPLATZ MERZHAUSEN” kennen der als Flugplatz des Führerhauptquartiers “Adlerhorst” diente sowie als Außenlager des SS-Sonderlagers / KZ Hinzert (Hunsrück).

Ein geballter historischer Kontext, den es erst einmal zu reflektieren gilt.

Vorsitzender Markus Hammer beim frühen Start am Bahnhof Bad Homburg

Vorsitzender Markus Hammer beim frühen Start am Bahnhof Bad Homburg

SCHLOSS KRANSBERG, das Teil des ehemaligen Führerhauptquartiers "Adlerhorst" war. Hier war u.a. das Hauptquartier von Himmler, von Ribbentrop und Göring, das Außenlager "Tannenwald" des Konzentrationslagers Buchenwald und nach dem Krieg das amerikanische Vernehmungszentrum "Dustbin" untergebracht.

SCHLOSS KRANSBERG, das Teil des ehemaligen Führerhauptquartiers “Adlerhorst” war. Hier war u.a. das Hauptquartier von Himmler, von Ribbentrop und Göring, das Außenlager “Tannenwald” des Konzentrationslagers Buchenwald und nach dem Krieg das amerikanische Vernehmungszentrum “Dustbin” untergebracht.

HASSELBORNER TUNNEL, der im II. Weltkrieg als "Führertunnel" diente (hier "parkte" bombensicher der Führer-Sonderzug). Hier war u.a. das Luftwaffen-Hauptquartier und eine Rüstungsproduktion untergebracht, für die Gefangene in der Nähe im KZ-Außenlager Hundstadt des "Arbeitserziehungslagers" Frankfurt-Heddernheim untergebracht waren.

HASSELBORNER TUNNEL, der im II. Weltkrieg als “Führertunnel” diente (hier “parkte” bombensicher der Führer-Sonderzug). Hier war u.a. das Luftwaffen-Hauptquartier und eine Rüstungsproduktion untergebracht, für die Gefangene in der Nähe im KZ-Außenlager Hundstadt des “Arbeitserziehungslagers” Frankfurt-Heddernheim untergebracht waren.

Gelände des ehemaligen "FLUGPLATZ MERZHAUSEN", der als Flugplatz des Führerhauptquartiers "Adlerhorst" diente sowie als Außenlager des SS-Sonderlagers / KZ Hinzert (Hunsrück).

Gelände des ehemaligen “FLUGPLATZ MERZHAUSEN”, der als Flugplatz des Führerhauptquartiers “Adlerhorst” diente sowie als Außenlager des SS-Sonderlagers / KZ Hinzert (Hunsrück).

Altweilnauer Hofoper

 Termine  Kommentare deaktiviert für Altweilnauer Hofoper
Jul 082016
 

Ein wunderschöner Abend im Rahmen der Premiere der Altweilnauer Hofoper für unseren 1. Beigeordneter Peter Michel und den Vorsitzenden der Gemeindevertretung Götz Esser.

Peter schwärmt, “es war sensationell. Viele ungesehene Altweilnauer Talente in einem sehr vergnüglichen Plot. Topempfehlung!”.

Wir gratulieren zur gelungenen Premiere und Wünschen viel Freude bei den kommenden Aufführungen

Dorfentwicklung: Vorstellung der Projekte

 Termine  Kommentare deaktiviert für Dorfentwicklung: Vorstellung der Projekte
Jul 052016
 
Vorstellung der Projekte

Vorstellung der Projekte

Heute Abend waren wir zur Vorstellung der Projekte in der Dorfentwicklung im DGH Oberlauken eingeladen. Allein über 40 Veranstaltungen mit den Weilroder Bürgerinnen und Bürgern zur Entwicklung des Konzeptes. Hoch aktive Arbeitsgruppen (AGs) und eine Steuerungsgruppe, bei denen man das Höchstmaß an Engagement, Kreativität und Gestaltungsbereitschaft nur erahnen kann. Wir danken allen Bürgern, die als aktive Mitwirkende die Weilroder Dorfentwicklung begleiten, planen und mit Leben füllen!!

Eine differenzierte Sicht haben wir auf die planerische Umsetzung der Arbeitsergebnisse aus den AGs; hier hätten wir uns heute Abend etwas mehr Detailinformation gewünscht. Wir sehen (analog 2015) Terminschwierigkeiten in der Beantragungsphase der nächsten Projekte auf uns zukommen. Hier gilt es an Transparenz und Kommunikation im Gesamtprozess zu arbeiten.

Nichtsdestotrotz sehen wir das Dorfentwicklungsprogramm als große Chance für Weilrod, das ohne unsere engagierten Bürger nicht zu stemmen wäre. Danke an alle Mitwirkenden!

Interkommunale Zusammenarbeit (IKZ)

 Termine  Kommentare deaktiviert für Interkommunale Zusammenarbeit (IKZ)
Jun 292016
 
Gastgeber war Bgm. Seel im DGH Hundstadt

Gastgeber war Bgm. Seel im DGH Hundstadt

Heute Abend erste Informationsveranstaltung zu Möglichkeiten einer (IKZ) zwischen Grävenwiesbach, Schmitten und Weilrod – ein erster grober Überblick für die Mandatsträger, nicht mehr und nicht weniger.

Durchaus interessante Informationen durch Claus Spandau (Geschäftsführer des Kompetenzzentrums für Interkommunale Zusammenarbeit KIKZ) und insbesondere Bürgermeisterin Dr. Birgit Richtberg und Bürgermeister Timo Georg, die von Ihren Erfahrungen beim Aufbau des Gemeindeverwaltungsverbandes Feldatal/Grebenau/Romrod/Schwalmtal berichteten.

Ein komplexer Themenbereich, mit dem wir uns weiterhin intensiv zu beschäftigen haben. Neben Kennzahlen und finanziellen Aspekten spielen Vertrauen, Gleichberechtigung der Kommunen und das Arbeiten auf Augenhöhe eine wesentliche Rolle.

Wir haben uns gefreut, so viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Verwaltung zu treffen! Deren Initiative und fachliche Einschätzung sind uns in dieser komplexen Diskussion sehr wichtig.

Und wieder einmal führend: Die Beteiligung der FWG-Fraktion; danke an alle!

TZ vom 24.06.2016

 Presse  Kommentare deaktiviert für TZ vom 24.06.2016
Jun 242016
 

TZ vom 24.06.2016

…. dazu nachstehend unsere Anmerkungen im Original:

“Generell stehen wir dem Thema der interkommunalen Zusammenarbeit sehr offen gegenüber, aber hierzu müssen nach unserer Auffassung vorab alle Fakten auf den Tisch. Die Art und Weise des politischen Austausches via Presse finden wir allerdings momentan etwas befremdlich, da hier nach unserem Verständnis zuerst die Mitarbeiter und Entscheidungsträger mit eingebunden gehören, ehe man schon mit etwaigen Ergebnissen nach vorne prescht. Hier hätte man erst die Informationsveranstaltungen abwarten sollen die für die Mandatsträger stattfinden. Wir verschließen uns der grundsätzlichen Diskussion allerdings nicht und informieren gerne zu unserem Standpunkt:

Für uns ist es bereits heute sehr wichtig, die IKZ nicht als die berühmte „eierlegende Wollmilchsau“ anzusehen. Jeder mögliche IKZ– Aufgabenbereich muss kritisch hinterfragt werden und mit monetären Kennzahlen und qualitativen Ergebnissen auch einer langfristigen Prüfung standhalten. Ebenso wichtig sind uns die Bürgernähe sowie die Auswirkungen auf unsere eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Wir möchten nicht den Beispielen im direkten kommunalen Umfeld folgen, wo kleine, ganz konkrete Arbeitssituationen im Rahmen einer IKZ schon interessante Früchte tragen können – aber positive Auswirkungen bereits im Klein-klein der Bürokratie verloren gehen.

Das ist nicht unsere Vorstellung von Verbesserung, denn hier mag vielleicht im Sinne der IKZ-Idee eine Verbesserung der Auslastung vorliegen – ob diese Einsparungen nun den Mehraufwand für die anderen betroffenen Mitarbeiter rechtfertigen, muss allerdings zumindest hinterfragt werden.

Nicht, dass wir davon ausgehen, dass dies im Rahmen einer IKZ immer so sein wird, wir möchten allerdings bereits jetzt für Sensibilität im Prüfverfahren werben. Optimierungen sind ganz sicher möglich durch Qualitätsverbesserungen aufgrund geringerer Arbeitsbreite bei gleichzeitig größerer Arbeitstiefe und damit einhergehender Spezialisierung der Mitarbeiter, was wiederum eine Verbesserung der Auslastung ermöglicht. Bei abnehmender Bevölkerung werden Kommunen zwangsläufig auch nicht mehr alle Dienstleistungsangebote aufrechterhalten können. Hier bietet die Kooperation mit anderen Kommunen natürlich Potentiale zum Gegensteuern.

Ein Punkt der uns noch etwas Kopfzerbrechen macht, ist möglicherweise die Nutzung verschiedener Software-Systeme – aber da wollen wir den Prüfergebnissen und noch ausstehenden Informationen nicht vorgreifen, sondern hoffen vielmehr auf gute Lösungsmöglichkeiten.

In welcher Organisationsform eine mögliche IKZ gegossen wird, ob enge Zusammenarbeit auf verschiedenen Gebieten die gegeneinander abgerechnet werden, oder in einem Zweckverband, einer Anstalt öffentlichen Rechts oder mittlerweile auch zulässigen Gesellschaften mit beschränkter Haftung, sollte aus unserer Sicht zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Rolle spielen. Die inhaltliche Arbeit sollte momentan noch im Fokus stehen und von hinten sollte man das Thema nicht aufrollen, das ist in unseren Augen alles andere als zielführend.

Alles in allem freuen wir uns nun auf die Informationsveranstaltung zu diesem Thema, denn wie schon richtig in der Presse beschrieben, handelt es sich um eine der wichtigsten Entscheidungen für die kommenden Jahre unser Gemeinde.”